Weil ein 15-jähriger schwuler Schüler in Amerika seiner großen Liebe am Valentinstag ein Liebesgeständnis machte, wurde er erschossen. Dieser Mord ist ein besonders tragischer Fall in einer langen
Reihe von Gewaltverbrechen gegen schwule Jugendliche in den Vereinigten Staaten. Anstatt diese Taten durch Anti-Gewalt-Programme oder Aufklärungsarbeit zu unterbinden, quartiert man schwule und
lesbische Schüler einfach aus.
Ganz nach dem Motto: Gebt den Rowdys nichts, was sie aufregen könnte, dann haben wir endlich unsere Ruhe!
Der Weißheit letzter schluss ist das natürlich nicht, denn die Schule soll auf das Leben vorbereiten. Und das Leben besteht eben auch aus der Aufgabe, mit seinen Mitmenschen zurecht zu kommen. Und
diese Mitmenschen sind nun einmal zu etwa 90 Prozent heterosexuell. Daran kann und wird auch eine schwule Schule nichts ändern.
Quelle: www.dbna.de
